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Liedtexte

Kugelrunder Weltenbummler (Text, Musik: Erik Bönisch; Arrangement: Erik Bönsich, Lars Dölle) 

     1.) Mein Ball, der ist ‘ne Wucht, denn immer, wenn ich mit ihm spiel’, 

          nimmt er Schwung und hüpft davon. Die weite Ferne ist sein Ziel. 

          Kommt er zurück, dann bin ich immer super-duper platt,

          denn dann erzählt er mir, was er auf seinem Trip gesehen hat.

 

Refr.)  Boar, in Afrika da hab’ ich ‘ne Safaritour gemacht. 

            Viele Löwen und Giraffen haben mich dabei angelacht.

            Dann in Grönland war es kalt, doch eine Schneeeule hat mich

            für ihr Ei gehalten. So hat ich‘s beim Brüten kuschelig.

            Beim Hula-Hüpfen auf Hawaii ging mir mal fast die Puste aus,

            doch frische Luft kam schnell, denn dann ging’s mit ‘nem Schiff aufs Meer hinaus. 

            Vorbei an Mexiko, Australien und den sonnigen Seychellen.

            Von der lieben Welt soll ich dir die schönsten Grüße bestell’n.

 

    2.) Seit seiner ersten Reise komm’ ich aus dem Staunen nicht mehr raus.

          Da durchstreift ein Ball die Welt wie ‘ne kleine, runde Wanderlaus.

          Dieser Ball macht mich verrückt, denn letzte Woche Schritt um Schritt

          zog er in Russland bei ‘nem Zirkus als Jonglierball mit.

  

    3.) Neulich schwärmte er mir von dem Fußballsport in Chile vor.

          Dort kickte man mit ihm. Er flog andauernd rein ins Tor. 

          Mein Ball springt hoch und weit, gibt aber ständig auf sich Acht.

          Er ist ein kugelrunder Weltenbummler. Er kennt die Welt in ihrer schönsten Pracht.

 

Refr.)  Boar, in Afrika da hab’ ich ‘ne Safaritour gemacht. 

            Viele Löwen und Giraffen haben mich dabei angelacht.

            Dann in Grönland war es kalt, doch eine Schneeeule hat mich

            für ihr Ei gehalten. So hat ich‘s beim Brüten kuschelig.

            Beim Hula-Hüpfen auf Hawaii ging mir mal fast die Puste aus,

            doch frische Luft kam schnell, denn dann ging’s mit ‘nem Schiff aufs Meer hinaus. 

            Vorbei an Mexiko, Australien und den sonnigen Seychellen.

            Von der lieben Welt soll ich dir die schönsten Grüße bestell’n.

 

    4.) Ich gebe zu, mein kleiner Ball hat mir schon ziemlich imponiert.

         So viele Länder, Seen, Gebirge und Kultur’n hat er studiert.

         Vielleicht begleit’ ich ihn mal und schreib’ dann ‘ne Karte an euch all 

         aus China, Indien, Ghana, Kuba oder Portugal.

 

Refr.)  Boar, in Afrika da haben wir ‘ne Safaritour gemacht. 

            Viele Löwen und Giraffen haben uns dabei angelacht.

            Dann in Grönland war es kalt, doch eine Schneeeule hat mich und mich

            für ihr Ei gehalten. So hatten wir’s beim Brüten kuschelig.

            Beim Hula-Hüpfen auf Hawaii ging uns mal fast die Puste aus,

            doch frische Luft kam schnell, denn dann ging’s mit ‘nem Schiff aufs Meer hinaus. 

            Vorbei an Mexiko, Australien und den sonnigen Seychellen.

            Von der lieben Welt soll’n wir euch die schönsten Grüße bestellen. 

 

Guten Morgen (Text, Musik, Arrangement: Erik Bönisch)

Refr.) Guten Morgen! Guten Morgen! Nun schläft der Mond. Die Sonne kommt geschwind.

           Guten Morgen! Guten Morgen! Ein neuer Tag beginnt.

 

    1.) Klaus die Maus macht Morgensport und läuft ganz schnell von Ort zu Ort.

         Dabei singt Klaus ein Lied: Piep, piep, piep, piep, piep! Piep, piep, piep, piep, piep!

 

    2.) Kunibert das kleine Pferd macht es wirklich nicht verkehrt.

          Er wiehert fröhlich in der Früh: Hüüüüüh! Hüüüüüh! Hüüüüüh! Hüüüüüh! Hüüüüüh! Hüüüüüh!

 

Refr.) Guten Morgen! Guten Morgen! Nun schläft der Mond. Die Sonne kommt geschwind.

           Guten Morgen! Guten Morgen! Ein neuer Tag beginnt.

 

   3.) Ferdinand der Elefant macht mit Krach alle wach. Dafür ist er bekannt.

        Er stampft und ruft „Miau“! Ach nö! Er ruft: Töterötötöterötötö! Töterötötöterötötö!

 

   4.) Jan der Hahn kräht vor dem Haus ‘ne schöne Melodie heraus.

         Willst du wissen, wie? Kikerikikikerikiki. Kikerikikikerikiki.  

 

Refr.) Guten Morgen! Guten Morgen! Nun schläft der Mond. Die Sonne kommt geschwind.

           Guten Morgen! Guten Morgen! Ein neuer Tag beginnt.

 

   5.) Rolf der Wolf, ein kleiner Rüde, ist vom Schlaf noch völlig müde.

         Um fit zu werden hilft, genau: Auuuh, Auuuh, Auuuh! Auuuh, Auuuh, Auuuh!

 

   6.) Und die kleine Biene Tine schläft noch auf ‘ner Apfelsine.

         Der Wecker klingelt laut. Wie dumm. Summ, summ, summ, summ, summ! Summ, summ, summ, summ, summ!

 

Refr.) Guten Morgen! Guten Morgen! Nun schläft der Mond. Die Sonne kommt geschwind.

           Guten Morgen! Guten Morgen! Ein neuer Tag beginnt.

 

    7.) Morgenspaß gibt’s auch im Zoo. Ob Wolf, Elefant.. ruhig bleibt es nirgendwo.

         Alle singen frisch und froh: Die Maus (piep, piep), das Pferd (hühh), der Elefant (töterötö), 

         der Hahn (kikeriki), die Biene (summ, summ), der Wolf (auuuuuh). 

 

Refr.) Guten Morgen! Guten Morgen! Nun schläft der Mond. Die Sonne kommt geschwind.

           Guten Morgen! Guten Morgen! Ein neuer Tag beginnt. Ein neuer Tag beginnt. 

 

Die kleine Peperoni (Text, Musik: Erik Bönisch; Arrangement: Erik Bönisch, Lars Dölle)

Refr.) Ich bin die kleine Peperoni und heiß’ Willibald Antoni. 

           Ich versteck’ mich in der Küche leis’. 

           Alles mach’ ich brennend scharf, ohne dass es jemand weiß. 

 

   1.) Heut’ bin ich bei Familie Müller. Die ist wirklich der Knüller. 

         Wenn Sie etwas Scharfes zu sich nehmen, bin ich froh! 

         Denn dann machen sie in etwa so: „Uiuiui, ahhhhhh!“   

 

Refr.) Ich bin die kleine Peperoni und heiß’ Willibald Antoni. 

           Ich versteck’ mich in der Küche leis’. 

           Alles mach’ ich brennend scharf, ohne dass es jemand weiß. 

 

   2.) Heut’ Morgen ging der Papa Müller zum Kühlschrank und dann kam der Brüller. 

         Er trank ein Glas Milch und rannte dann durchs Haus. 

         Wie ein Drachen spuckte er eine Feuerflamme aus. 

 

   3.) Heut’ Mittag kam die Mama Müller. Doch in der Küche war nicht alles so wie immer.

         Sie machte Pizza – ihr Leibgericht! 

         Sie biss rein und wurde knallrot im Gesicht. 

 

Refr.) Ich bin die kleine Peperoni und heiß’ Willibald Antoni. 

           Ich versteck’ mich in der Küche leis’. 

           Alles mach’ ich brennend scharf, ohne dass es jemand weiß. 

 

    4.) Heut’ Abend kommen die Müllers alle und treten in meine Peperoni-Falle.

          Sie kochen ein Drei-Gänge-Menü - ein bisschen mild!

          Ich würze etwas nach und dann toben sie wie wild! 

 

Refr.) Ich bin die kleine Peperoni und heiß’ Willibald Antoni. 

           Ich versteck’ mich in der Küche leis’. 

           Alles mach’ ich brennend scharf, ohne dass es jemand weiß. 

 

   5.) Morgen geh’ zu Familie Pfote. Dort treff’ ich meine Freundin Chili! Chili Schote! 

         Zusammen singen wir dann ein schönes Lied. 

         Und Familie Pfote wünschen wir einen Peperoni-Chili-Schoten-Super-Mega-Scharfen Appetit.

 

Frühlings(floh)gesang (Text, Musik, Arrangement: Erik Bönisch)

       1.) Der Frühling, Frühling ist gekommen.

            Oh, wie es duftet in der Natur.

            Die Sonne hat den Himmel erklommen.

            Sie scheint und wärmt die blühende Flur.

 

  Refr.) Ach, ich will endlos tanzen und springen,

             rauf und runter, wie’s mir gefällt.

             Auch möcht’ ich Melodien laut singen.

             Du, lieber Frühling, kommst wie bestellt.

             La, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la.

             Du, lieber Frühling, kommst, wie bestellt. 

 

      2.) Der Frühling, Frühling ist wie ein Wunder.

           Jeder lächelt dem anderen zu. 

           Und vor der Haustür wird alles bunter. 

           Kälte und Frost sind vergessen im Nu.     

 

  Refr.) Ach, ich will endlos tanzen und springen,

             rauf und runter, wie’s mir gefällt.

             Auch möcht’ ich Melodien laut singen.

             Du, lieber Frühling, kommst wie bestellt.

             La, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la.

             Du, lieber Frühling, kommst, wie bestellt.  

 

       3.) Auch Hunde, Pferde, Katz’, Hirsch und Meise

            singen und sind von dem Frühling betört. 

            Pass gut auf und lausche ganz leise.

            Dann merkst du, dass man auch Flöhe singen hört. 

 

 Bridge) La, la, la, …    

 

  Refr.) Ach, ich will endlos tanzen und springen,

             rauf und runter, wie’s mir gefällt.

             Auch möcht’ ich Melodien laut singen.

             Du, lieber Frühling, kommst wie bestellt.

             La, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la.

             Du, lieber Frühling, kommst, wie bestellt. 

 

Die Mäusepolizei (Text, Musik: Erik Bönisch; Arrangement: Erik Bönisch, Lars Dölle)

       1.) Wer tappelt dort so heimlich Nachts in Tante Fridas Haus?

            Es ist die Mäusepolizei mit Oberkommissar Fred Maus. 

            Täglich patrouillieren sie und wehe dem, der es wagt, 

            eine Straftat zu begehen – unverschämt und ungefragt.

 

       2.) Einmal, da schlich ein Kater sich durchs off’ne Fenster rein.

            Gelockt haben ihn die Heringshäppchen und er meinte: „Das ist mein“. 

            Die Mäusepolizei jedoch gab auf den Festtagsschmaus

            Pfeffer, Chili, Peperoni und er nahm sogleich Reißaus.

 

  Refr.) Keiner kann sie sehen. Niemand kennt ihr Versteck.

             Glaubst du sie zu erkennen, dann sind sie schon wieder weg.

             Sie sind schnell, clever und bekämpfen jede Gaunerei.

             Sie sind immer voll dabei. Die Mäusepolizei. 

 

       3.) Im Sommer kam ein Mal ‘ne ganze Mückenkolonie. 

            Sie stachen Tante Frida in den Po. Oh, wie die schrie.

            Spontan befahl der Kommissar: „‘Nen Ventilator, los!“

            Dieser pustete die Mücken fort. Der Freudenschrei war groß. 

 

       4.) Neulich hat ein dreister Dieb sich unbeschwert gedacht: 

            „An Tante Fridas Schmuck, da komm’ ich ran. Das wäre doch gelacht.“

            Als er ins Haus kam, warf die Mäusepolizei mit voller Wucht 

           ‘ne Schüssel Haferschleim ihm ins Gesicht. Das schlug ihn in die Flucht. 

 

  Refr.) Keiner kann sie sehen. Niemand kennt ihr Versteck.

             Glaubst du sie zu erkennen, dann sind sie schon wieder weg.

             Sie sind schnell, clever und bekämpfen jede Gaunerei.

             Sie sind immer voll dabei. Die Mäusepolizei. 

 

 Bridge) Egal, welches Unheil droht. Sie scheuen keine Müh.

                Immer auf der Hut von früh bis spät. Müde werden sie nie. 

 

  Refr.) Keiner kann sie sehen. Niemand kennt ihr Versteck.

             Glaubst du sie zu erkennen, dann sind sie schon wieder weg.

             Sie sind schnell, clever und bekämpfen jede Gaunerei.

             Sind immer voll dabei. Die Mäusepoli-

 

             Keiner kann sie sehen. Niemand kennt ihr Versteck.

             Glaubst du sie zu erkennen, dann sind sie schon wieder weg.

             Sie sind schnell, clever und bekämpfen jede Gaunerei.

             Sie sind immer voll dabei. Die Mäusepolizei. 

 

Wir fahren ans Meer (Text, Musik: Erik Bönisch; Arrangement: Erik Bönisch, Lars Dölle)

Intro) Wir fahren ans Meer. Wir fahren ans Meer. 

 

      1.) Die Ferien fangen an. Ja, heut‘ ist ein großer Tag. 

           Da gibt es etwas, das ich daran ganz besonders mag.

           Die Mama hatte die Idee, nach so vielen Jahr’n,     

           endlich einmal wieder ans Meer zu fahr’n. 

           Endlich einmal wieder ans Meer zu fahr’n.

        

      2.) Die Fahrt dort hin die macht schon einen Riesenspaß. 

           Ich seh’ die Sonne scheinen, Kühe dösend im Gras.          

           Schon bald hör’ ich die Möwen kreischen. Wie lang ist’s nur her,         

           dass wir dorthin gefahren sind, dorthin ans schöne Meer?           

           Dass wir dorthin gefahren sind, dorthin ans schöne Meer?  

 

Refr.) Wir fahren ans Meer. Wir fahren ans Meer.       

           Wir fahren ans Meer. Was.. Was will man mehr? 

                 

      3.) Jetzt sind wir da. Nur eine Düne trennt mich noch vom tiefen Blau.  

            Ich steig’ hinauf. Ein Schritt nur noch. Dann darf ich’s sehen. Da ist es. Wow.  

            Der Augenblick ist wunderschön. Den lass ich mir nicht klau’n.                    

            Jetzt darf ich in den Wellen planschen geh’n, ein Schloss aus Sand mir bau’n.     

            In den Wellen planschen geh’n, ein Schloss aus Sand mir bau’n.             

    

Refr.) Wir fahren ans Meer. Wir fahren ans Meer.       

            Wir fahren ans Meer. Was.. Was will man mehr?

            Wir fahren ans Meer. Wir fahren ans Meer.        

            Wir fahren ans Meer. Was.. Was will man mehr?

 

Ferdinand und die Schokotorte (Text, Musik: Erik Bönisch; Arrangement: Erik Bönisch, Lars Dölle)

       1.) Gerade noch ‘nen Mittagschlaf gemacht, 

            war Ferdinand der Elefant aufgewacht. 

            Denn irgendwas lag in der Luft:

            Ein leckerer Schokotorten-Duft.

 

       2.) Ferdinand hielt es nicht mehr aus. 

            Er musste aus diesem Zoo heraus. 

            Immer seinem Schnüffel-Rüssel nach.

            Verrückt, wie er dabei die Zoomauern durchbrach. 

 

  Refr.) Töterötö! Alles aufgepasst. Heut’ ist Ferdinand bei euch zu Gast.

             Töterötö! Macht die Wege frei. Ferdinand kommt vorbei, kommt vorbei!  

 

       3.) Dem Duft folgte er bis raus aufs Land

            bis er vor ‘nem kleinen Häuschen stand. 

            Er schaute durchs Fenster, sah Familie Knauf

            beim Naschen einer großen Torte mit Schoko drauf. 

 

       4.) Durchs offene Fenster hat er leis’ den Rüssel geführt

            hin zur Torte und da war es schon passiert. 

            Alle schrien laut. Erstaunt sahen sie hinaus. 

           „Wow! Da steht ein großes Rüsseltier vor unserm Haus.“ 

 

  Refr.) Töterötö! Alles aufgepasst. Heut’ ist Ferdinand bei euch zu Gast.

             Töterötö! Macht die Wege frei. Ferdinand kommt vorbei, kommt vorbei!  

 

Bridge) Familie Knauf fiel sehr schnell auf, was für’n lieber Kerl Ferdinand ist: 

               Ein Leckermaul, der nur allzu gern mit andern Leckermäulchen Schokotorte isst. 

 

       5.) So wurden sie Freunde und sie naschten zusamm’ 

            die dicke, fette, tolle Schokotorte. Doch dann

            musste Ferdinand weinen, denn bei ihm im Zoo 

            gab’s solche leck’ren Schokotorten nirgendwo.

 

      6.) Die Knaufs jedoch fragten den Direktor im Zoo,

           ob Ferdinand nicht auch mal naschen könnte anderswo. 

           Ferdinand darf – Sperrt die Ohren auf! - 

           Nun regelmäßig jemanden besuchen, 

           der mit ihm gemeinsam nascht. Und was? Na ist doch klar!

           Natürlich ‘ne riesige Torte mit Schoko drauf! 

 

Refr.) Töterötö! Alles aufgepasst. Vielleicht ist Ferdinand schon bald bei dir zu Gast.

           Töterötö! Macht die Wege frei. Ferdinand kommt vorbei.   

 

           Töterötö! Alles aufgepasst. Vielleicht ist Ferdinand schon bald bei dir zu Gast.

           Töterötö! Macht die Wege frei. Ferdinand kommt vorbei. Kommt vorbei.   

 

Zwergenland (Text, Musik: Erik Bönisch; Arrangement: Erik Bönisch, Lars Dölle)

    Refr.) Vielleicht kommt heut’ ein Zwerg und er klopft auf meinen Fuß

               und er fragt: „Willst du mit ins Zwergenland?“

               Ich geb’ meiner Mama einen Abschiedskuss. 

               Dann geh’ ich mit dem Zwerg ins Zwergenland. 

 

        1.) Und auf einmal werd’ ich klitze-, klitzeklein. Soooo klein. Klitzeklein. 

             Alles um mich herum wird riesen-, riesengroß. Soooo groß. Riesengroß. 

       

   Refr.) Vielleicht kommt heut’ ein Zwerg und er klopft auf meinen Fuß

              und er fragt: „Willst du mit ins Zwergenland?“

              Ich geb’ meiner Mama einen Abschiedskuss. 

              Dann geh’ ich mit dem Zwerg ins Zwergenland. 

 

       2.) Zur Begrüßung gibt’s ein Zwergeneis – richtig lecker. Soooo lecker. Riesen lecker.

            Daraufhin wird mein Zwergenbauch ganz dick. Soooo dick. Riesen dick. 

 

       3.) Und dann wandern wir auf einen Berg ganz hoch. Soooo hoch. Riesenhoch. 

            Von dort sieht man ins Zwergenland richtig weit. Soooo weit. Riesen weit. 

 

   Refr.) Vielleicht kommt heut’ ein Zwerg und er klopft auf meinen Fuß

              und er fragt: „Willst du mit ins Zwergenland?“

              Ich geb’ meiner Mama einen Abschiedskuss. 

              Dann geh’ ich mit dem Zwerg ins Zwergenland. 

 

       4.) Auf dem Berg weht der Wind. Plötzlich wird mir ganz kalt. Soooo kalt. Riesenkalt.

            Jetzt bekomm’ ich noch Heimweh und ich werd’ traurig. Soooo traurig. Riesentraurig. 

 

      5.) Dann umarm’ ich den netten Zwerg ganz lieb’. Soooo lieb. Riesenlieb. 

            Ich bedank’ mich und werd’ wieder riesen-, riesengroß. Sooooo groß. Riesengroß.

 

  Bridge) Dann komm’ ich nach Haus’. Grüß’ von Herzen die Mama.

                Sage ihr: „Es war schön im Zwergenland.“ 

                Vielleicht klopft der Zwerg auch mal auf deinen Fuß 

                und nimmt dich dann mal mit ins Zwergenland.

 

   Refr.) Vielleicht kommt heut’ ein Zwerg und er klopft auf meinen Fuß

              und er fragt: „Willst du mit ins Zwergenland?“

              Ich geb’ meiner Mama einen Abschiedskuss. 

              Dann geh’ ich mit dem Zwerg ins Zwergenland.

 

Der Wissensakrobat (Text, Musik: Erik Bönisch; Arrangement: Erik Bönisch Lars Dölle) 

         1.) Ich sehe was, was du nicht siehst. Das ist ziemlich rot.

              Im Einsatz ist’s, wenn irgendwo ein heißes Feuer tobt. 

              Es hat vier Räder und ‘ne Leiter. Wasser spritzt es hoch und weit.

              Nun, zum Überlegen hast du vier Sekunden Zeit: Eins, zwei, drei, vier!

 

   Refr.) Die Feuerwehr! Ok. Du hast es erraten.

              Du gehörst wohl sicher zu den „Wissensakrobaten“?!

              Doch aufgepasst: Der Schwierigkeitsgrad steigt nun ganz rasant. 

              Also spitz die Ohren und hör gut zu. Ich bin gespannt!

 

         2.) Ich sehe was, was du nicht siehst. Das ist schwarzweiß gefleckt.

              Es kaut den ganzen Tag und scheucht mit seinem Schwanz die Fliegen weg.

              Es kann nicht kräh’n und macht nicht „wuff“, nur ganz gemütlich „Muuuuh“.

              Ich zähl bis vier und lausche dir. Was meinst du dazu? Eins, zwei, drei, vier!

 

   Refr.) Eine Kuh! Jawohl, auch jetzt hast du’s erraten

              und gehörst wohl wieder zu den „Wissensakrobaten“?!

              Doch aufgepasst: Der Schwierigkeitsgrad steigt nun ganz rasant. 

              Also spitz die Ohren und hör gut zu. Ich bin gespannt!

 

        3.) Ich sehe was, was du nicht siehst. Das ist meistens weiß. 

             Rein kommt warmes Wasser. Doch aufgepasst: Manchmal ist es auch ganz heiß.

             Drin kann man spiel’n mit Quietscheentchen, Schaum und dickem Schwamm.

             Kriegst du es raus? Ich zähl bis vier, dann bist du wieder dran. Eins, zwei, drei, vier!

   Refr.) Die Badewanne! Natürlich! Du hast es erraten

              und gehörst schon wieder zu den „Wissensakrobaten“!

 

  Bridge) Mensch, wie machst du das? Kaum frage ich, da weißt du’s schon.

                Sei es ein Kleiderschrank oder ein Telefon.

                Ob nun Wolken, Drachen oder auch ein Ritterschwert.

                Bis jetzt war deine Antwort absolut nie verkehrt.    

                Doch aufgepasst: Der Schwierigkeitsgrad steigt nun ganz rasant. 

                Also spitz die Ohren und hör gut zu. Ich bin gespannt!

 

      4.) Ich sehe was, was du nicht siehst. Das ist vor allem gelb.

           Es hat ‘nen Stängel, ist recht lang und wächst meistens im Feld.

           Die Bienen lächeln beim Bestäuben, denn sie sieht so sonnig aus.

           Nun, was mag das sein? Wirst du denn schlau daraus? Eins, zwei, drei, vier!

 

   Refr.) Eine Sonnenblume! Ja, auch dieses Mal hast du’s erraten

              und gehörst natürlich zu den „Wissensakrobaten“!

              Doch aufgepasst: Der Schwierigkeitsgrad steigt nochmal rasant. 

              Also spitz die Ohren und hör gut zu. Ich bin gespannt!

 

      5.) Ich seh’ was Wunderbares. Das ist jung und voller Leben.

           Wenn sie lachen oder singen, wird die Welt vor Freude beben. 

           Sie mögen gern was Spannendes, was zum Spiel’n und Schokolade.

           Statt Kaffee oder Bier trinken sie lieber Limonade.

           Sie sind kleiner als die Großen und das Kostbarste auf Erden.

           Sag mir jetzt mal ganz ehrlich: Kannst du da schlau draus werden? Eins, zwei, drei, vier!

 

  Refr.)  Die Kinder! Richtig, ihr habt es erraten.

              Denn ihr alleine seid die wahren „Wissensakrobaten“!

              Auf dem Ozean der Klugheit seid ihr cleverster Pirat.        

              Denn jeder von euch ist eben ein „Wi-ssens-a-kro-..“. 

              Du bi du dap, du bi dau, du bi du bi dau. Du bi du dap, du bi dau.

             Jeder von euch ist ein „Wi-ssens-a-kro-bat“. 

 

Schlaflied (Text, Musik: Erik Bönisch; Arrangement: Erik Bönisch, Lars Dölle)   

       1.) Der liebe Tag sagt dir leis’ „Ade“.  

            Er winkt dir zu und zieht hinfort auf einer Allee.

            Ja, dort wächst an jedem Baum ein wunderschöner Traum  

            nur für dich, mein Kind. Der Tag sagt nun „Ade“. 

      2.) Der liebe Tag sagt dir leis’ „Mach’s gut“.                           

           Du hast gelacht, hast viel erlebt, warst auf der Hut. 

           Der nächste Tag hält dir bereit auch Freude und Geborgenheit.

           Der liebe Tag sagt dir nun „Mach’s gut“. 

 

Refr.) Hör’, wie die Nachtigall singt. Schlafe gut, mein Kind.

           Hör’, wie die Nachtigall singt. Schlafe gut, mein Kind. 

 

     3.) Der liebe Tag sagt „Auf Wiederseh’n“.

          Mit dem Winde wird er in die Ferne weh’n. 

          Die liebe Nacht umhüllt dich nun. Der Schlaf wird dir gewiss gut tun. 

          Der liebe Tag sagt „Auf Wiederseh’n“.

 

Refr.) Hör’, wie die Nachtigall singt. Schlafe gut, mein Kind.

           Hör’, wie die Nachtigall singt. Schlafe gut, mein Kind. 

 

    4.) Der liebe Tag sagt leis’ „Gute Nacht“.

          Er schenkt dir einen Stern. Der gibt auf dich Acht. 

          Dieser leuchtet – du wirst seh’n -, in deinem Traum auch hell und schön.  

          Der liebe Tag sagt nun „Gute Nacht“.  

 

Refr.) Hör’, wie die Nachtigall singt. Schlafe gut, mein Kind.

           Hör’, wie die Nachtigall singt. Schlafe gut, mein Kind.

 

Outro) Hhm, hhm, .... Schafe gut, mein Kind. 

 

ERIK

BÖNISCH

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